Um sicherzustellen, dass alle simulierten Phishing-Mails ihre Empfänger tatsächlich erreichen, muss die erweiterte Zustellung im Microsoft 365 Defender eingestellt werden. Das dauert nur ein paar Minuten und wir haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt, um es Ihnen möglichst einfach zu machen.
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Melden Sie sich im Microsoft Defender mit einem Administratorkonto an.
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Erweitern Sie das Menü E-Mail & Zusammenarbeit, wählen Sie Richtlinien und Regeln und anschließend Bedrohungsrichtlinien aus.
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Wählen Sie unterhalb von Regeln die Erweiterte Zustellung aus.
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Wählen Sie hier zunächst den Tab Phishing-Simulation und anschließend Bearbeiten. Ein neues Dialogfenster mit dem Titel Drittanbieter-Phishing-Simulationen bearbeiten wird sich öffnen.
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Tragen Sie in den entsprechenden Feldern die Whistelisting-Informationen ein, die Ihnen im SoSafe Manager (Einstellungen / Whitelisting) angezeigt werden, wie folgt ein:
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Die unter Envelope-Sender-Adressen (technische Absender) angezeigten Domains müssen auf der Microsoft-Seite unter Domäne eingetragen werden. Beachten Sie, dass nur die Domäne, also der Teil hinter dem @ (name@domäne.com) hier eingetragen werden sollte, nicht die gesamte Adresse.
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Die unter SoSafe Mail-Server angezeigten IPv4-Adressen müssen auf der Microsoft-Seite unter IP eingetragen werden.
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Simulations-URLs müssen an dieser Stelle nicht konfiguriert werden, da diese Einstellung nur für nicht E-Mail-basierte Simulationen gilt.
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Wählen Sie Speichern aus, um den Vorgang abzuschließen. Es kann ein paar Momente dauern, bis die Änderungen in Kraft treten.